Die Entstehungsgeschichte des Jahres

Eine herausragende Leistung der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. ist die Formation der Wiener Klassik, deren Vertreter J. Haydn, V. Mozart und L. van Beethoven sind. In dieser Zeit bildete sich vor allem die Zusammensetzung des modernen Sinfonieorchesters, die Gattungen Sinfonie, Sonate, Trio, Quartett und Quintett. Im Sonaten-Allegro wurde eine neue Methode des musikalischen Denkens – der Symphonismus – geboren, und später, in Beethovens Werk, wurde eine neue Methode des musikalischen Denkens geformt. Das Operngenre erfuhr in den Werken von V. A. Mozart und K. F. Gluk eine bedeutende Reformation und überwand die verknöcherte Konventionalität der aristokratischen Oper. Im Schaffen von KF Gluck und L. van Beethoven sticht das Ballett als eigenständige Gattung hervor.

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Entwicklung des Jahres

Akademische Musik der ersten Hälfte des Jahrhunderts In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden neben der Fortsetzung der Traditionen der Spätromantik (Werke von G. Mahler, R. Strauss, S. Rachmaninov, K. Shimanovsky) neue Stilrichtungen: Impressionismus (K. Debussy , teils M. Ravel), Expressionismus (A. Schönberg, A. Berg), Neoklassizismus (P. Hindemith, teils I. Strawinsky), werden zunehmend einzelne Komponistenstile unterschieden. Komponisten widmen der Erforschung der tiefen Schichten der musikalischen Folklore und ihrer Integration in das Werk des Komponisten (Bela Bartok, die frühen Werke von I. Strawinsky, teilweise H. Svyridov, V. Lyutoslavskyi, ukrainische Komponisten B. Lyatoshinskyi und L. Revutskyi).