Die Entstehungsgeschichte des Jahres

Der dritte „Wal“ des Punk – die Gruppe „Sies and the Banshees“ – hat noch weniger mit Punks zu tun als The Clash. Von Anfang an war sie eine Art Zweig von „Sex Pitols“ für die Entwicklung der am wenigsten aufrührerischen Projekte, wurde aber berühmt dafür, dass sie als Erste diesen mysteriösen und düsteren – bis hin zum Ominösen – Sound verwendete, der ihnen Ruhm einbrachte viele - von "Que" bis "Depeche Mode". Für viele war Punk im Allgemeinen nur ein Lebensstil, keine Musikrichtung.

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Entwicklung des Jahres

All dies bedeutet jedoch nicht, dass "Rock and Roll tot ist". Die Atmosphäre der Underground-Konzerte weckte das Interesse an dieser Musik noch mehr, und die totale Stagnation der 70er Jahre erweckte einen äußerst originellen Underground zum Leben – literarisch, poetisch, künstlerisch. Die 70er Jahre waren die Jahre des entwickelten Sozialismus und der Vokal-Instrumental-Ensembles. Jedes dieser Ensembles war einer regionalen Philharmonie angeschlossen, hatte seine eigenen künstlerischen und administrativen Direktoren und führte von höheren Behörden genehmigte Lieder auf. Der Großteil des Repertoires bestand aus Werken von Mitgliedern der Union of Composers. Musiker durften ihre eigenen Werke erst aufführen, nachdem diese Werke von den künstlerischen Räten genehmigt worden waren, die sich aus Parteiarbeitern und Mitgliedern eben dieser kreativen Gewerkschaften zusammensetzten. Die leidenschaftlichsten Oppositionellen und Anhänger des Rock 'n' Roll wechselten zu Genres, die außerhalb der Reichweite der sowjetischen Zensur lagen - das heißt, sie spielten den damals populären Jazzrock, Artrock oder Musik, die keine verbale Linie beinhaltete. "Krok", "Reportage", "Aureole", "Credo", "Crossword" und andere hinterließen deutliche Spuren.